Erweiterung des Bestätigungsvermerks

um die Berichterstattung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse

© elinedesignservices / thinkstock
April 18, 2016
Prof. Dr. Sven Hayn
Verantwortlicher für Public Affairs and Regulatory
EY

Als Reaktion auf die Finanzmarktkrise hat die EU-Kommission spezifische Regeln für Unternehmen von öffentlichem Interesse (PIE) eingeführt. In diesem Zusammenhang sieht die geänderte Abschlussprüfer-Richtlinie die verpflichtende Anwendung internationaler Prüfungsstandards für PIEs vor. Hierunter versteht die EU „die International Standards on Auditing (ISA), den International Standard on Quality Control 1 und andere damit zusammenhängende Standards, die vom Internationalen Wirtschaftsprüferverband (IFAC) über das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) herausgegeben wurden, soweit sie für die Abschlussprüfung relevant sind.“[1] Die verpflichtende Anwendung ist jedoch an die Übernahme (adoption) der ISA in europäisches Recht durch die EU-Kommission geknüpft.

In Deutschland wird die Anwendung der ISA verbindlich in § 317 Abs. 5 HGB vorgeschrieben. Wegen der ausstehenden Übernahme durch die EU gelten unverändert die IDW-Prüfungsstandards. Diese erfüllen grundsätzlich die inhaltlichen ISA-Anforderungen und entsprechen ihnen in Umfang und Detaillierungsgrad. Ebenso geht die Wirtschaftsprüferkammer in der jüngsten Änderung von § 8 der Berufssatzung WP/vBP auf die Anwendung der ISA ein.

Neben Änderungen zu den Mindestinhalten des Bestätigungsvermerks sind für Geschäftsjahre, die ab dem 17. Juni 2016 beginnen, nach Art. 10 der EU-Verordnung zur Abschlussprüfung zur Untermauerung des Prüfungsurteils die bedeutsamsten beurteilten Risiken wesentlicher falscher Darstellungen, einschließlich dem prüferischen Umgang und gegebenenfalls wichtiger Feststellungen, darzulegen. [2] Ebenso sieht ISA 701 für Geschäftsjahre, die nach dem 15 Dezember 2016 enden, eine Berichterstattung der bedeutsamsten Prüfungssachverhalte (Key Audit Matters oder KAMs) vor. Das IDW plant für den Herbst 2016 die Veröffentlichung eines Entwurfes (EPS) zur Übernahme von ISA 701 (Communicating Key Audit Matters in the Independent Auditor’s Report) in die deutschen Prüfungsgrundsätze. Es ist zu erwarten, dass die Anforderungen aus Art. 10 der EU-Verordnung zur Abschlussprüfung und dem transformierten ISA 701 in Bezug auf die KAMs weitestgehend abgestimmt sein werden.

Der Bestätigungsvermerk ist die Berichterstattung über die Prüfungstätigkeit und deren Ergebnis an die gesamte Stakeholder-Gruppe. Bisher ist der Bestätigungsvermerk in Form eines standardisierten Testats gehalten. Er enthält keine Aussagen zur Prüfungsausführung und den Prüfungsschwerpunkten. Diese Aussagen sind über den Prüfungsbericht und die gesonderte Gremienberichterstattung im Wesentlichen dem Aufsichtsrat und seinem Prüfungsausschuss beziehungsweise der Gesellschafterversammlung vorbehalten. Um die Aussagefähigkeit des Bestätigungsvermerks auch für die Anteilseigner zu erhöhen und stärker zu individualisieren, soll der Abschlussprüfer künftig informativer und mit Bezug auf die bedeutsamsten Prüfungssachverhalte berichten. Als bedeutsamste Prüfungssachverhalte qualifizieren sich nach ISA 701 solche Sachverhalte, die nach pflichtgemäßem Ermessen des Abschlussprüfers in der Berichtsperiode von herausragender Bedeutung waren.

Der Abschlussprüfer leitet die KAMs mehrstufig ab. Aus den Sachverhalten, die dem Prüfungsausschuss berichtet werden, sind diejenigen Sachverhalte auszuwählen, die eine besondere Aufmerksamkeit des Abschlussprüfers im Rahmen seiner kritischen Grundhaltung erforderten, um wiederum aus dieser Teilmenge die Auswahl der bedeutsamsten Prüfungssachverhalte nach pflichtgemäßem Ermessen des Abschlussprüfers zu verdichten. Über die bedeutsamsten Prüfungssachverhalte ist im Bestätigungsvermerk gesondert zu berichten.

Auswahl von Key Audit Matters

Die KAMs sind bereits in der Prüfungsplanung zu berücksichtigen. Sie fokussieren Sachverhalte mit einem erhöhten Risiko wesentlicher Fehler, einschließlich der wesentlichen Risiken (significant risks), bei der Festlegung der Prüfungsschwerpunkte. Desgleichen sind Prüffelder zu Abschlussposten mit erheblichen Ermessensentscheidungen und Unsicherheiten zu berücksichtigen. Diese Sachverhalte sind während der Prüfungsdurchführung um bedeutsame Einzelsachverhalte, Transaktionen oder Ereignisse der Berichtsperiode zu erweitern. Beobachtungen zu KAMs können zudem Änderungen des Prüfungsplans nach sich ziehen. Im Bestätigungsvermerk beschreiben die KAMs die wichtigsten Fehlerrisiken bezogen auf einzelne Abschlussposten oder Anhangangaben, fassen die diesbezüglich durchgeführten Prüfungshandlungen zusammen und stellen die wichtigsten Beobachtungen dar. Dabei verweisen die KAMs auf die jeweiligen Angaben im Abschluss. Der Abschlussprüfer trifft in seiner Beschreibung der Prüfungshandlungen und Beobachtungen jedoch keine Einzelaussage zu den bedeutsamsten Sachverhalten, sondern stellt nur ggf. wichtige Feststellungen zu diesen Risiken dar, ohne zu einem Einzelurteil zu kommen. Das Prüfurteil ist unverändert auf den gesamten Abschluss bezogen. Die Festlegung und Prüfung der KAMs setzt eine enge, zeitnahe und kontinuierliche Abstimmung mit dem Management und dem Prüfungsausschuss voraus.

Erste Erfahrungen mit der Berichterstattung über KAMs in Großbritannien und Irland sowie in den Niederlanden zeigen eine durchschnittliche Berichterstattung über 4,2 Risiken je Unternehmen. Dabei werden die Themen Wertminderungstest (mit beziehungsweise ohne Goodwill), laufende und latente Steuern, zur Veräußerung stehende Vermögenswerte, Umsatzrealisierung, Betrugssachverhalte sowie die Funktionstrennung im internen Überwachungssystem am häufigsten dargestellt.[3] Um den Informationsgehalt des neuen Bestätigungsvermerks im Zeitablauf nicht zu verwässern, sind die KAMs für jede Berichtsperiode spürbar verändert zu formulieren.

Der neue ISA 701 ebenso wie Art. 10 der EU-Verordnung zur Abschlussprüfung bilden das Herzstück des neuen Bestätigungsvermerks bei PIEs und damit auch zugleich die wesentlichste Änderung zum bisherigen Formeltestat. Mit der Darstellung der KAMs wird der Informationsasymmetrie zwischen den Aktionären sowie dem Aufsichtsrat und seinem Prüfungsausschuss begegnet. Die erweiterte Berichterstattung unterstreicht die Relevanz der (gesetzlichen) Abschlussprüfung und dient dem öffentlichen Interesse.

[1] Vgl. Art. 1, Nr. 21 der Richtlinie 2014/56/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 zur Änderung der Richtlinie 2006/43/EG über Abschlussprüfungen von Jahresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen, ABl EU vom 27. Mai 2014, L 158/196 (geänderte Abschlussprüfer-Richtlinie)

[2 ]Vgl. Art. 10, Nr. 2(c) der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der Kommission, ABl EU vom 27. Mai 2014, L 158/57 (EU-Verordnung zur Abschlussprüfung)

[3] Vgl. Financial Reporting Council (FRC), Extended auditor’s report – a further review of experience (January 2016),  https://www.frc.org.uk/Our-Work/Publications/Audit-and-Assurance-Team/Report-on-the-Second-Year-Experience-of-Extended-A.pdf

Prof. Dr. Sven Hayn

verantwortet den Bereich Public Affairs and Regulatory in der Prüfungsabteilung von EY für die Region GSA (Deutschland, Österreich, Schweiz) im Assurance Management Committee. Er betreut internationale Konzerne in der Abschlussprüfung sowie im Accounting Change Management bei der Implementierung neuer IFRS Standards. Er ist Hauptansprechpartner für die IFRS Foundation, Mitglied verschiedener nationaler und europäischer Gremien zur internationalen Facharbeit und lehrt an der Universität Hamburg. Mailadresse: sven.hayn@de.ey.com

Als Reaktion auf die Finanzmarktkrise hat die EU-Kommission spezifische Regeln für Unternehmen von öffentlichem Interesse (PIE) eingeführt. In diesem Zusammenhang sieht die geänderte Abschlussprüfer-Richtlinie die verpflichtende Anwendung internationaler Prüfungsstandards für PIEs vor. Hierunter versteht die EU „die International Standards on Auditing (ISA), den International Standard on Quality Control 1 und andere damit zusammenhängende Standards, die vom Internationalen Wirtschaftsprüferverband (IFAC) über das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) herausgegeben wurden, soweit sie für die Abschlussprüfung relevant sind.“[1] Die verpflichtende Anwendung ist jedoch an die Übernahme (adoption) der ISA in europäisches Recht durch die EU-Kommission geknüpft.

In Deutschland wird die Anwendung der ISA verbindlich in § 317 Abs. 5 HGB vorgeschrieben. Wegen der ausstehenden Übernahme durch die EU gelten unverändert die IDW-Prüfungsstandards. Diese erfüllen grundsätzlich die inhaltlichen ISA-Anforderungen und entsprechen ihnen in Umfang und Detaillierungsgrad. Ebenso geht die Wirtschaftsprüferkammer in der jüngsten Änderung von § 8 der Berufssatzung WP/vBP auf die Anwendung der ISA ein.

Neben Änderungen zu den Mindestinhalten des Bestätigungsvermerks sind für Geschäftsjahre, die ab dem 17. Juni 2016 beginnen, nach Art. 10 der EU-Verordnung zur Abschlussprüfung zur Untermauerung des Prüfungsurteils die bedeutsamsten beurteilten Risiken wesentlicher falscher Darstellungen, einschließlich dem prüferischen Umgang und gegebenenfalls wichtiger Feststellungen, darzulegen. [2] Ebenso sieht ISA 701 für Geschäftsjahre, die nach dem 15 Dezember 2016 enden, eine Berichterstattung der bedeutsamsten Prüfungssachverhalte (Key Audit Matters oder KAMs) vor. Das IDW plant für den Herbst 2016 die Veröffentlichung eines Entwurfes (EPS) zur Übernahme von ISA 701 (Communicating Key Audit Matters in the Independent Auditor’s Report) in die deutschen Prüfungsgrundsätze. Es ist zu erwarten, dass die Anforderungen aus Art. 10 der EU-Verordnung zur Abschlussprüfung und dem transformierten ISA 701 in Bezug auf die KAMs weitestgehend abgestimmt sein werden.

Der Bestätigungsvermerk ist die Berichterstattung über die Prüfungstätigkeit und deren Ergebnis an die gesamte Stakeholder-Gruppe. Bisher ist der Bestätigungsvermerk in Form eines standardisierten Testats gehalten. Er enthält keine Aussagen zur Prüfungsausführung und den Prüfungsschwerpunkten. Diese Aussagen sind über den Prüfungsbericht und die gesonderte Gremienberichterstattung im Wesentlichen dem Aufsichtsrat und seinem Prüfungsausschuss beziehungsweise der Gesellschafterversammlung vorbehalten. Um die Aussagefähigkeit des Bestätigungsvermerks auch für die Anteilseigner zu erhöhen und stärker zu individualisieren, soll der Abschlussprüfer künftig informativer und mit Bezug auf die bedeutsamsten Prüfungssachverhalte berichten. Als bedeutsamste Prüfungssachverhalte qualifizieren sich nach ISA 701 solche Sachverhalte, die nach pflichtgemäßem Ermessen des Abschlussprüfers in der Berichtsperiode von herausragender Bedeutung waren.

Der Abschlussprüfer leitet die KAMs mehrstufig ab. Aus den Sachverhalten, die dem Prüfungsausschuss berichtet werden, sind diejenigen Sachverhalte auszuwählen, die eine besondere Aufmerksamkeit des Abschlussprüfers im Rahmen seiner kritischen Grundhaltung erforderten, um wiederum aus dieser Teilmenge die Auswahl der bedeutsamsten Prüfungssachverhalte nach pflichtgemäßem Ermessen des Abschlussprüfers zu verdichten. Über die bedeutsamsten Prüfungssachverhalte ist im Bestätigungsvermerk gesondert zu berichten.

Auswahl von Key Audit Matters

Die KAMs sind bereits in der Prüfungsplanung zu berücksichtigen. Sie fokussieren Sachverhalte mit einem erhöhten Risiko wesentlicher Fehler, einschließlich der wesentlichen Risiken (significant risks), bei der Festlegung der Prüfungsschwerpunkte. Desgleichen sind Prüffelder zu Abschlussposten mit erheblichen Ermessensentscheidungen und Unsicherheiten zu berücksichtigen. Diese Sachverhalte sind während der Prüfungsdurchführung um bedeutsame Einzelsachverhalte, Transaktionen oder Ereignisse der Berichtsperiode zu erweitern. Beobachtungen zu KAMs können zudem Änderungen des Prüfungsplans nach sich ziehen. Im Bestätigungsvermerk beschreiben die KAMs die wichtigsten Fehlerrisiken bezogen auf einzelne Abschlussposten oder Anhangangaben, fassen die diesbezüglich durchgeführten Prüfungshandlungen zusammen und stellen die wichtigsten Beobachtungen dar. Dabei verweisen die KAMs auf die jeweiligen Angaben im Abschluss. Der Abschlussprüfer trifft in seiner Beschreibung der Prüfungshandlungen und Beobachtungen jedoch keine Einzelaussage zu den bedeutsamsten Sachverhalten, sondern stellt nur ggf. wichtige Feststellungen zu diesen Risiken dar, ohne zu einem Einzelurteil zu kommen. Das Prüfurteil ist unverändert auf den gesamten Abschluss bezogen. Die Festlegung und Prüfung der KAMs setzt eine enge, zeitnahe und kontinuierliche Abstimmung mit dem Management und dem Prüfungsausschuss voraus.

Erste Erfahrungen mit der Berichterstattung über KAMs in Großbritannien und Irland sowie in den Niederlanden zeigen eine durchschnittliche Berichterstattung über 4,2 Risiken je Unternehmen. Dabei werden die Themen Wertminderungstest (mit beziehungsweise ohne Goodwill), laufende und latente Steuern, zur Veräußerung stehende Vermögenswerte, Umsatzrealisierung, Betrugssachverhalte sowie die Funktionstrennung im internen Überwachungssystem am häufigsten dargestellt.[3] Um den Informationsgehalt des neuen Bestätigungsvermerks im Zeitablauf nicht zu verwässern, sind die KAMs für jede Berichtsperiode spürbar verändert zu formulieren.

Der neue ISA 701 ebenso wie Art. 10 der EU-Verordnung zur Abschlussprüfung bilden das Herzstück des neuen Bestätigungsvermerks bei PIEs und damit auch zugleich die wesentlichste Änderung zum bisherigen Formeltestat. Mit der Darstellung der KAMs wird der Informationsasymmetrie zwischen den Aktionären sowie dem Aufsichtsrat und seinem Prüfungsausschuss begegnet. Die erweiterte Berichterstattung unterstreicht die Relevanz der (gesetzlichen) Abschlussprüfung und dient dem öffentlichen Interesse.

[1] Vgl. Art. 1, Nr. 21 der Richtlinie 2014/56/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 zur Änderung der Richtlinie 2006/43/EG über Abschlussprüfungen von Jahresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen, ABl EU vom 27. Mai 2014, L 158/196 (geänderte Abschlussprüfer-Richtlinie)

[2 ]Vgl. Art. 10, Nr. 2(c) der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der Kommission, ABl EU vom 27. Mai 2014, L 158/57 (EU-Verordnung zur Abschlussprüfung)

[3] Vgl. Financial Reporting Council (FRC), Extended auditor’s report – a further review of experience (January 2016),  https://www.frc.org.uk/Our-Work/Publications/Audit-and-Assurance-Team/Report-on-the-Second-Year-Experience-of-Extended-A.pdf

Prof. Dr. Sven Hayn

verantwortet den Bereich Public Affairs and Regulatory in der Prüfungsabteilung von EY für die Region GSA (Deutschland, Österreich, Schweiz) im Assurance Management Committee. Er betreut internationale Konzerne in der Abschlussprüfung sowie im Accounting Change Management bei der Implementierung neuer IFRS Standards. Er ist Hauptansprechpartner für die IFRS Foundation, Mitglied verschiedener nationaler und europäischer Gremien zur internationalen Facharbeit und lehrt an der Universität Hamburg. Mailadresse: sven.hayn@de.ey.com

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